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Traumatherapie

Traumatherapie - achtsam, körperorientiert, traumasensibel

Traumatische Erfahrungen können tiefe Spuren in Körper, Geist und Seele hinterlassen. Sie zeigen sich oft in Anspannung, Erschöpfung und dem Gefühl, vom eigenen Körper und Erleben abgeschnitten zu sein. In meiner Praxis in Düsseldorf begleite ich Sie mit achtsamer, körperorientierter Traumatherapie dabei, mehr innere Stabilität, Vertrauen und Ruhe zu gewinnen.

Mögliche körperliche Anzeichen

  • Chronische Schmerzen und Verspannungen

  • Verdauungsprobleme

  • Schlafstörungen

  • Geschwächtes Immunsystem

Psychische Symptome

  • Angstzustände und Panikattacken

  • Depressionen und Antriebslosigkeit

  • Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)

  • Konzentrations- und Gedächtnisprobleme

  • Dissoziation und emotionale Taubheit

Verhaltensmuster

  • Rückzug oder Überanpassung

  • Übermäßige Kontrolle oder Perfektionismus

  • Rastlosigkeit, Leistungsdruck oder ständige innere Anspannung

  • Betäubung durch Arbeit, Medien oder Substanzen

  • Schwierigkeiten, Nähe zuzulassen oder Grenzen zu setzen

Reaktionen des autonomen Nervensystems

  • Kampf- oder Fluchtmodus (innere Unruhe, Anspannung, Getriebensein)

  • Freeze-Zustand (innere Erstarrung, Ohnmacht, Gefühl der Leere.)

 

 

​​Traumasensible Begleitung

Die Symptome nach traumatischen Erfahrungen entstehen oft als unbewusste Schutz- und Überlebensstrategien. Sie haben einst geholfen, das Erlebte zu überstehen - können jedoch im Alltag hinderlich werden, wenn sie unbewusst fortbestehen.

In der traumasensiblen Begleitung geht es darum, diese Muster achtsam wahrzunehmen und zu verstehen.

Im behutsamen Kontakt mit körperlichen Empfindungen, Gefühlen und Erinnerungen entsteht die Möglichkeit,  alte Wunden zu heilen und neue innere Verbundenheit zu erfahren. 

So kann Schritt für Schritt ein neues Gefühl von Vertrauen, Selbstwirksamkeit und Lebendigkeit entstehen.

Mein integrativer Ansatz für Ihr Nervensystem:

Um Sie bestmöglich zu begleiten, verbinde ich die achtsamkeitsbasierte Tiefe der Hakomi-Therapie mit körperorientierten Impulsen aus dem Somatic Experiencing (SE) und der neurobiologischen Präzision von EMDR.

EMDR dient uns dabei als feines, strukturierendes Instrument, das wir punktuell einsetzen, wenn traumatische Blockaden den Fluss der inneren Erforschung hemmen. Die Hakomi-Haltung sorgt stets dafür, dass dieser Prozess in Ihrem ganz eigenen Tempo und in absoluter Sicherheit geschieht.

So kann Schritt für Schritt ein neues Gefühl von Vertrauen, Selbstwirksamkeit und Lebendigkeit entstehen.

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